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So erstellst du in 7 Schritten deine perfekte Morgenroutine


7 Schritte zu deiner perfekten Morgenroutine
Ob Meditation, Yoga oder andere Formen: Eine etablierte Morgenroutine ist ein echter Gamechanger.

Wir leben heutzutage in einer hektischen und entkörperten Welt, in der wir oft von Stress und Verpflichtungen überwältigt werden. Wir rennen durch unseren Tag, überbetonen unseren Kopf und vergessen dadurch, präsent in unserem Körper zu sein.

Eine Morgenroutine kann dir dabei helfen, deinen Tag positiv zu starten und dich zu zentrieren und auszurichten. Es gibt viele Möglichkeiten, eine solche Routine zu gestalten. Dabei ist es wichtig, dass sie zu dir und deinen Bedürfnissen passt.


Effekte einer für dich perfekten Morgenroutine können sein:

  • Mehr innere Ruhe und Balance

  • Mehr Achtsamkeit im Alltag

  • Verbesserte Konzentration und Kreativität

  • Gestärktes Gefühl von Verbundenheit mit dir und dem Universum

  • Mehr Empathie und Mitgefühl für dich und andere

Hier sind 7 Schritte, die du beachten kannst, um deine perfekte Morgenroutine zu erstellen, damit du mit Freude, Klarheit und Balance in deinen Alltag startest.


Inhalt

In 7 Schritten zu deiner perfekten Morgenroutine


In 7 Schritten zu deiner perfekten Morgenroutine


1. Identifiziere deine Prioritäten


Mache dir Gedanken über deine aktuellen Prioritäten. Was ist dir momentan am wichtigsten, um deinen Tag zu beginnen? Brauchst du Bewegung und Dehnung für deinen Körper? Oder ist es Meditation, Atemübungen? Oder ein Gebet oder Mantra? Identifiziere deine Prioritäten und konzentriere dich auf diese in deiner Morgenroutine. Deine Prioritäten dürfen sich übrigens ändern! Wichtig ist, dass du im Klaren darüber bist, was du aktuell brauchst.


2. Plane im Voraus


Plane deine Morgenroutine im Voraus, um sicherzustellen, dass du genügend Zeit hast. Es ist hilfreich, wenn du einen festen Platz in deinem Zuhause hast, so dass du dir das täglichen Einrichten sparst. Nimm dir nicht zu viel vor. Wenn du morgens eher wenig Zeit hast und das dann zu Stress führt, bringt dir auch die schönste Morgenroutine nichts und die Katze beißt sich in den Schwanz. Weniger ist da oft mehr!


3. Passe deine Morgenroutine an deinen Alltag an


Deine Morgenroutine sollte zu deinem Alltag passen. Das kann sich manchmal nach einem ganz schönen Spagat anfühlen – gerade wenn du Kinder zu versorgen hast, deine Arbeitszeiten fix sind oder du zur Arbeit pendelst. Tatsache ist aber auch, dass schon eine kurze Sequenz am Morgen dich ganz anders in den Tag starten lässt. Gestalte deine Morgenroutine nach deinen Bedürfnissen. Du musst nicht irgendwelchen Idealen hinterherhecheln (z.B. 45 Minuten meditieren). Schon 10 Minuten reichen! Übrigens: Wenn es morgens gar nicht für dich funktioniert, etabliere eine Abendroutine!


4. Finde eine Balance


Es ist wichtig, eine Balance zwischen deiner Morgenroutine und deinem Alltag zu finden. Wenn du beispielsweise jeden Morgen um 5 Uhr aufstehst, um eine lange Morgenroutine durchzuführen, aber dann den Rest des Tages müde und gestresst bist, solltest du deinen Vorgehen überdenken und kürzen oder anpassen. Eine Morgenroutine soll dir dienen und dich nicht zusätzlich stressen.


5. Sammele Inspirationen


Wenn du deine aktuellen Prioritäten gesetzt hast, sammele Inspirationen für die Gestaltung deiner Morgenpraxis. Worauf hast du wirklich Lust? Starte mit Elementen, die dir Freude machen. Elemente deiner Morgenpraxis können sein: Mediation, Yoga, Dehnung, Atemübungen, Journaling, Tanzen, Dankbarkeit, Gebet, eine Intention setzen, Mantren singen.

Auf meiner Webseite findest du unten im Footer einen Link zu meinen kostenfreien Leitfaden mit 6 Übungen für mehr Klarheit und innere Ruhe. Hierin findest du Inspirationen und detaillierte Anleitungen. Lade ihn dir gerne herunter.


6. Schaffe eine Struktur


Eine Morgenpraxis entfaltet ihre volle Wirkung dann, wenn du sie regelmäßig anwendest. Und das am besten täglich. Schaffe dir eine Struktur, die dich durch dieselben Schritte leitet. Halte dabei deine Prioritäten im Blick. Auch hier gilt: Es ist total in Ordnung, wenn sie diese Struktur ändert über Zeit. Verpflichte dich einer Routine für einen bestimmten Zeitraum – zum Beispiel 6 oder 8 Wochen. Und dann schaust du, was du ändern magst. Und dann verpflichtest du dich dieser Routine wieder für einen bestimmten Zeitraum.


7. Richte dir einen festen Platz ein


Einen schön eingerichteten Platz für deine Morgenroutine zu haben, ist sehr entlastend. Finde einen ruhigen, friedlicher Platz ein, an dem du ungestört bist und an dem du dich wohl und sicher fühlst. Lege dir alles zurecht, um es gemütlich zu haben: Mediationskissen, Yogamatte, Decke. Schaffe dir an deinem Platz eine schöne Atmosphäre mit einer Kerze und einem angenehmen Raumduft. Lege dir etwas zu schreiben bereit. Erstelle dir eine Playlist mit beruhigen oder meditativen Tracks und lade dir eine Timer-App herunter (z.B. Insight Timer).



Fazit


Eine regelmäßige Morgenroutine ist ein wirksamer Weg, um deinen Tag positiv zu beginnen und deinen Alltag zu wuppen. Durch die Identifizierung deiner Prioritäten, die Planung im Voraus, die Schaffung einer strukturierten Routine, die Anpassung an deinen Alltag und das Finden einer Balance, kannst du eine Morgenroutine gestalten, die perfekt zu deinen Bedürfnissen passt.


Ganz wichtig: Deine Morgenroutine ist nicht starr und unveränderlich und muss auch nicht lange dauern. Vielmehr sollte sie eine flexible Struktur haben, die es dir ermöglicht, dich an sich ändernde Umstände anzupassen. Eine gut etablierte Morgenpraxis kann dir helfen, deinen Tag mit mehr Klarheit, Balance und Ruhe zu beginnen.


In meinem 1:1 Coaching Programm Becoming YOU ist die Etablierung einer auf dich zu geschnittenen Morgenroutine ein integraler Bestandteil.

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